Pedro Pascal hat die Kritik an seiner Besetzung als Reed Richards in Marvels kommendem Film "The Fantastic Four: First Steps" zur Kenntnis genommen, verriet aber, dass Robert Downey Jr., der sowohl Iron Man als auch den bevorstehenden Doctor Doom verkörpert hat, ihm Zuspruch gewährt hat.
Der 50-jährige Schauspieler wird diesen Juli im Marvel Cinematic Universe als Schlüsselmitglied von "The Fantastic Four" debütieren. Marvel Studios und Disney hoffen zweifellos, dass dieser Film die Leistung der anderen MCU-Veröffentlichungen dieses Jahres, wie "Captain America: Brave New World" und "Thunderbolts*", übertreffen wird. Als einer der meist erwarteten Filme des Jahres 2025 steht er unter besonderer Beobachtung.
In einem Vanity Fair-Porträt gab Pascal zu, dass ihm die öffentliche "Unzufriedenheit" über seine Rolle als Mister Fantastic stärker bewusst ist als bei jedem früheren Part. Dazu gehören die Reaktionen auf seine Besetzung als Joel in HBOs "The Last of Us", als Oberyn Martell in "Game of Thrones" und in der Hauptrolle von "The Mandalorian".
"Ich beginne, mich darauf zu freuen, weil es scheinbar mit unserer gemeinsamen Vision übereinstimmt – in diesem Genre unser Herz auszuschütten", kommentierte er. "Man kann nie sicher sein, ob die Leute dein Herz annehmen oder davon abgeschreckt werden."
"Mir war noch nie so sehr Unmut über meine Besetzung bewusst", fügte Pascal hinzu. "Kommentare wie: 'Er ist zu alt', 'Er passt nicht' oder 'Er muss sich rasieren'."
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Seit Pascals Bestätigung für die Rolle des Reed Richards gibt es anhaltende Debatten darüber, ob er physisch zum Charakter passt. Während einige seinen Schnurrbart kritisiert haben, merken andere an, dass wir nur einen kurzen Blick auf seinen Mister Fantastic gesehen haben und dass eine Darbietung weit mehr umfasst als nur das Aussehen.
Dennoch teilte Pascal mit, dass er in Robert Downey Jr. Unterstützung gefunden habe. Der Schauspieler, berühmt für Iron Man und nun in der Rolle des Doctor Doom, wird 2026 neben Pascal in "Avengers: Doomsday" zu sehen sein. Wenig überraschend hielt sich Pascal bedeckt über das streng geheime Projekt.
"Er ist so unmittelbar einladend und großzügig, dass man sich sicher fühlt, Angst, Unsicherheit oder Ambivalenz auszudrücken", sagte Pascal über Downey Jr.
Es scheint, als sei Marvel Studios von dieser Interpretation von "The Fantastic Four" überzeugt. Berichte von letzter Woche deuteten darauf hin, dass ein Sequel bereits in früher Entwicklung ist, obwohl der erste Film noch über einen Monat von seiner Veröffentlichung entfernt ist.
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