Die Nintendo Switch 2 erscheint in weniger als einem Monat, daher sollten Sie über die potenziellen Audio- und Videoaufzeichnungsfunktionen im Zusammenhang mit den neuen Features Bescheid wissen.
Nintendo hat seine Datenschutzrichtlinie aktualisiert (wie von NintendoSoup berichtet), um zu erläutern, wie es persönliche Daten zur „Aufrechterhaltung einer sicheren Umgebung“ über alle Dienste hinweg nutzen kann, einschließlich der zukünftigen Funktionen der Switch 2.
Im Abschnitt „Ihr Inhalt“ der Richtlinie heißt es: „Unsere Dienste können von Nutzern generierte Inhalte verarbeiten, darunter Text, Bilder, Audio, Video, Spitznamen und Profil-Icons. Mit Einwilligung können wir die video-/audio-basierten Interaktionen zwischen Nutzern überwachen und aufzeichnen, um unsere Nutzungsbedingungen durchzusetzen.“
Klare Klarstellung: Nintendo gibt an, dass diese Funktionen eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer erfordern, was auf einen Opt-in-Schalter während der Einrichtung der Switch 2 hindeutet.Mit dem nahenden Start am 5. Juni gewinnt dieses Update an Bedeutung, da die Switch 2 erweiterte Kommunikationsfunktionen einführt. Die neue C-Taste der Konsole ermöglicht sofortigen Sprachchat über das eingebaute Mikrofon, während optionales Screen-Sharing und Video-Streaming (über ein separates Kamera-Zubehör) darauf abzielen, lokale Multiplayer-Erlebnisse remote nachzubilden.
Die Qualität des Video-Streamings wirkt bescheiden, ist aber für grundlegende Gesichts-/Hintergrundübertragungen funktional. Neben den grafischen Verbesserungen und präziseren Steuerungen könnten diese Kommunikationsfunktionen zu den herausragenden Neuerungen der Switch 2 werden – was die Datenschutzaktualisierungen von Nintendo besonders relevant macht.
Für weitere Details zur Switch 2 lesen Sie unsere Berichterstattung über:
- Rabattierte Preise für das Piranha-Plant-Kamerazubehör
- Logistik des Vorbestellungssystems
- Ausschließliches Interview mit Nintendo's Bill Trinen
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